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Woche des Waldes 2017

Die Woche vom 12. bis 18. Juni steht ganz im Zeichen des Waldes. Unter dem Motto „Wald ist Heimat“ wird in dieser Woche auf die zahlreichen Funktionen die der Wald für die Gesellschaft leistet, hingewiesen. Und seine Leistungen sind vielfältig, der Wald ist Wirtschafts-, Lebens- und Erholungsraum, liefert erneuerbare Rohstoffe, schafft Einkommen, garantiert sauberes Trinkwasser, wirkt als Klimaregulator und schützt uns vor Naturkatastrophen. 

Der Wald spielt in unserem Leben eine wichtige Rolle und die „Woche des Waldes“ soll österreichweit auf diese große Bedeutung erinnern. Im Burgenland ist ein Drittel der Landesfläche bewaldet (= 133.000 ha) - zu 80% Hochwald und zu 20% Niederwald. Mehr als die Hälfte des Waldes befindet sich in den Bezirken Oberpullendorf und Oberwart. Die häufigsten Baumarten sind Weißkiefer, Eiche, Fichte und Rotbuche. Rund 300.000 Menschen und 172.000 Betriebe in Österreich beziehen ihr Einkommen aus dem Wald oder vom Holz.



Die „Woche des Waldes“ ist eine seit den siebziger Jahren bestehende Initiative der österreichischen Forstwirtschaft, mit dem Ziel, Interesse für den Wald und die Anliegen der Forstwirtschaft zu wecken. Die Waldwoche ist eine akkordierte Aktion der gesamten Forstbranche, um Interessierte mit dem Wald, den Forstleuten und Waldbesitzern in Kontakt zu bringen und die Massenmedien und Meinungsmultiplikatoren dazu zu motivieren, sich mit dem Thema „Wald“ auseinander zusetzen und darüber zu berichten. Die „Woche des Waldes“ soll Kommunikation und Dialoge fördern und das Bewusstsein für aktuelle Problemstellungen in der Forstwirtschaft schaffen und erhöhen.



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