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WOODBOX erstmals in Eisenstadt

Im Rahmen der Österreichischen Forsttagung in Eisenstadt, vom 24. – 25. Mai 2018, wird die WOODBOX erstmals im Burgenland aufgestellt. Die mobile Holzbox stand unter anderem schon in Städten wie Wien, Mailand, Rom, Berlin, Zagreb, Turin und Brüssel um Bürger und Politiker über die Qualitäten des Holzbaus zu informieren. Die kompakte Ausstellung, im inneren der Box, erklärt warum Holz einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet und zeigt herausragende Beispiele des modernen Holzbaus.

 
Die begehbare WOODBOX zeigt anhand von 50 realisierten Architekturprojekten, wie Bauen mit Holz in neuen Dimensionen stattfinden kann. Holz wird als Baumaterial der Zukunft, vor allem auch in Städten, vorgestellt. Technische Errungenschaften der letzten Jahre erlauben völlig neue Bauweisen mit Holz und prädestinieren das nachwachsende Material für anspruchsvolle Bauaufgaben gerade im urbanen Bereich.
 
Zukunftsweisende Holzarchitektur
 
Die Möglichkeit der Vorfertigung ist im verdichteten, urbanen Raum ein entscheidender Vorteil von Holz gegenüber anderen Bauweisen, denn sie gewährleistet die schnelle Fertigstellung eines Projekts und verursacht wesentlich weniger Lärm. Technologische Innovationen der vergangenen Jahre ermöglichen Bauten mit weit gespannten Tragwerken bis zu 200 Meter Länge, Hochhausbau mit vorgefertigten Holzelementen sowie Bestandserweiterungen, Wohnbauverdichtungen und Sanierungen. Zudem punktet Holz durch seine ökologischen Vorteile: Durch Bauen mit Holz bleibt das CO₂ gebunden und die Atmosphäre wird entlastet. Das Baumaterial hat einen vergleichsweise geringen CO₂-Footprint und ist als nachwachsender Werkstoff ausreichend verfügbar.

 
Klimaschutz durch Bauen mit Holz
 
Holz punktet angesichts der immer drängender werdenden Fragen des Klimaschutzes als ressourcenschonender und kohlenstoffspeichernder Baustoff. Kein Baumaterial hat einen kleineren CO2 -Footprint als Holz. Holz ist daher der prädestinierte Baustoff für nachhaltiges, zukunftsorientiertes Bauen. Die WOODBOX zeigt die ökologischen Qualitäten von Holz auf. Pro Kubikmeter verbautem Holz wird rund eine Tonne CO2 gebunden. Bauen mit Holz lässt in den Städten und Dörfern einen zweiten Wald aus Häusern entstehen. Außerdem fallen durch die Substitution anderer Baumaterialien jene CO2 Emissionen, die durch diese verursacht werden würden, gar nicht erst an.


 
Anhand von rund 50 realisierten Architekturprojekten zeigt die WOODBOX, wie Bauen mit Holz in neuen Dimensionen von weit gespannten Tragwerken bis zum Hochhausbau stattfindet, wie Bestandserweiterungen, Wohnbauverdichtungen und Sanierungen innovativ mit Holz bewerkstelligt werden und welchen Stellenwert Holz nicht zuletzt im öffentlichen Bau von Schulen bis Pflegeheimen einnimmt.
 
Link zur Woodbox:

www.wooddays.eu 
 

 

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